Bodenproben

Die Bodenprobenahme erfolgt mit einem Probegerät in Form eines Anhängers. Der Einstich erfolgt während der Fahrt und bezieht sich auf den Oberboden (30 cm Tiefe). Um die Beprobung einer Fläche ausführen zu können, muss diese also befahrbar sein.


Eine Bodenprobe umfasst 30 – 40 Einstiche. Nach DVO darf eine Probe max. 6 ha Fläche beinhalten. Auf größeren Schlägen müssen mehrere Proben gezogen werden. Die Probe wird von uns zur Untersuchung in ein Labor geschickt und dort standardmäßig auf pH, P, K, Mg untersucht. Zusatzuntersuchungen auf Spurenelemente, Schwermetalle, Humusgehalt und Sonstige sind möglich, müssen aber zusätzlich in Auftrag gegeben werden und werden auch zusätzlich in Rechnung gestellt.

 

Bei einer GPS-gestützten Probenahme werden die Beprobungsflächen bzw. deren Sollfahrgassen bei uns im Büro, oder auf dem Betrieb im Fahrzeugrechner aufgenommen. Der Probenehmer kann somit die Flächen per GPS anfahren und nach Vorgabe abarbeiten, ohne auf die Anwesenheit des Auftraggebers angewiesen zu sein.
Bei einer nicht GPS-gestützten Probenahme werden keine Aufzeichnungen in dem Fahrzeugrechner vorgenommen, wodurch die Anwesenheit des Auftraggebers bei jeder Probenahme erforderlich ist.

 

Parallel übernehmen wir bei Bedarf Nährstoffvergleiche im Rahmen der DVO.

Kartengrundlage:

Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung.

(C) 2013: LGLN



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