Entwicklung

Roden in der Gemeinschaft

 

Mit der Gründung der Rodegemeinschaft 1997 wurde ein erster gebrauchter HOLMER Zuckerrübenroder angeschafft. Dieser wurde jedoch nach den positiven Erfahrungen der ersten Kampagne schnell durch eine Neumaschine ersetzt. Die zunehmende Gesellschafterzahl und die damit wachsende Rodefläche rechtfertigte schon bald auch den Kauf eines zweiten Roders.

 

Zur Ernte 2005 wurden beide Maschinen für den Betrieb mit Pflanzenöl als Kraftstoff umgerüstet. Die von der Firma E-Oil aus Alfeld entwickelte Eintank-Technologie sorgte zunächst für hohe Einsparungen bei den Kraftstoffkosten und führte zu keinerlei Problemen im Betriebsablauf. Desweiteren konnte von nun an die Betankung der Roder mit dem eigenen Tankanhänger direkt am Feldrand geschehen. Dennoch wurde nach der Ernte 2008 der Pflanzenölbetrieb wieder aufgegeben. Die spezielle technische Ausrüstung erwies sich als nicht ausreichend standfest und die Pflanzenölpreise standen nicht mehr im notwendigen Abstand zum Dieselkraftstoff.

 

Zur Rodekampagne 2012 wurden zwei neue HOLMER Terra Dos T3 angeschafft mit dem neuen Holmer-Köpfsystem DynaCut. Aufgrund steigender Erträge und größerer Flächenstrukturen entschlossen sich die Gesellschafter im Jahr 2015 zum Kauf von zwei neuen HOLMER Terra Dos T4-40 mit drei Achsen und somit einem größeren Bunkervolumen. Diese wurden zur Kampagne 2018 durch zwei neue HOLMER Terra Dos T4-40 ersetzt, wovon einer für die Blattbergung ausgerüstet ist.

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